In den nächsten fünf Jahren sollen in der EU keine Tiere mehr geklont werden. Das verlangt die EU-Kommission. Als Grund für das fünfjährige Moratorium nennt die EU-Kommission das Leiden der geklonten Tiere. Hingegen soll der Handel mit Fleisch und anderen Erzeugnissen von den Nachkommen geklonter Tiere weiterhin zugelassen bleiben, weil keinerlei gesundheitliche Risiken bestehen würden. >>>
Quelle: LID
Die Vertragsstaaten des Cartagena-Protokolls für biologische Sicherheit einigten sich über die Haftung im Fall von Schäden durch den grenzüberschreitenden Transport von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). >>>
Quelle: LID
Die Aufgaben, denen sich Landwirtschaft und Ernährungsindustrie in den kommenden Jahrzehnten stellen müssen, sind gewaltig: Die Weltbevölkerung wächst, der Klimawandel nimmt zu, der globale Wettbewerb wird härter und die Ansprüche der Konsumenten steigen. Vor diesem Hintergrund sind Innovationen gefragter denn je. Wie diese aussehen könnten, darüber diskutierten mehr als 250 Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft am 6. und 7. Oktober in Berlin. Organisiert wurden die Innovationstage 2010
von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). >>>
Quelle: biotechnologie.de
Privatdozentin Dr. Heike Hadrys aus dem Institut für Tierökologie und Zellbiologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover hat mit ihrer Arbeitsgruppe ein Konzept entwickelt, das eine objektive Einordnung neuer Tierarten ermöglicht. Sie stellen die Methode im Fachmagazin Molecular Ecology
(September 2010, Vol. 19, Heft 18) beispielhaft an zwei neu entdeckten Libellenarten vor. >>>
Quelle: idw
Unzählige tote Kühe unbekannter Genese und Nachweis von Clostridium botulinum-Toxinen; schleichendes Sterben von Milchviehbetrieben mit Schwerpunkt in Schleswig-Holstein, chronischer Botulismus, nachweislich erkrankte Menschen (und auch Tierärzte) an chronischem Botulismus, einer ganz neuen Erkrankungsform beim Menschen, und sehr viele –zu viele- offene Fragen… .
Lesen Sie mehr dazu in der anliegenden Pressemeldung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA).
In Kürze ist der vollständige Tagungsband, das Botulinumheft der AVA-Schriftenreihe bei der Agrar- und Veterinär- Akademie zu erwerben.
PressemeldungIn diesem Jahr haben die Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften (GfT) und die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) zur vierten Parallelveranstaltung nach Kiel eingeladen. An der Pädagogischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel fanden am 15. und 16. September 2010 die DGfZ-/GfT-Gemeinschaftstagung und die Jahrestagung sowie die Mitgliederversammlung der DGfZ statt.
Die Tagung wurde am Mittwochmorgen durch den Präsidenten der DGfZ Herrn Dr. Ernst-Jürgen Lode sowie durch den Vorsitzenden der GfT Herrn Prof. Dr. Georg Erhardt eröffnet. Ebenso hieß Herr Prof. Dr. Georg Thaller als lokaler Veranstalter die rund 300 Zuhörer in Kiel willkommen. Nach den anschließenden Grußworten von Herrn Ernst-Wilhelm Rabius, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein und Frau Prof. Dr. Karin Schwarz, Dekanin der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät in Kiel, wurden zum Abschluss die diesjährigen DGfZ-Preise für hervorragende Abschlussarbeiten verliehen.
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. am 15. September in Kiel wurde unter TOP 9 beschlossen, die Mitgliedsbeiträge ab dem nächsten Jahr 2011 der steigenden Kostenentwicklung wie folgt anzupassen:
So viele Menschen waren noch nie auf der Insel Riems: Rund 8200 Besucherinnen und Besucher nutzten am 10.10.2010 bei strahlendem Sonneschein die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), zu werfen. Zu seinem 100-jährigen Gründungsjubiläum lud das FLI erstmals zu einem Tag der offenen Tür. Wir sind überwältigt von dem großen Interesse an unserer Arbeit, damit hatten wir nicht gerechnet.
, sagte der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas Mettenleiter. Am Abend klang der Jubiläumstag mit einem Festakt mit 300 geladenen Gästen in der Stadthalle Greifswald aus. >>>
Quelle: idw
Vier Mitgliedstaaten der EU haben angekündigt, dass sie den Ausstieg aus der Käfighaltung von Legehennen nicht rechtzeitig umsetzen werden. Die EU-Kommission will aber am Zeitplan festhalten. >>>
Quelle: LID
Von harmlos bis tödlich: Die Spannbreite der Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit Influenzaviren ist enorm. Das zeigte sich zuletzt bei der H1N1-Pandemie. Dass die Weltgesundheitsorganisation diese im August offiziell für beendet erklärte, sollte nach Ansicht von Influenza-Experten nicht dazu führen, bei der Forschung nachzulassen: Jederzeit könnten neue aggressive Grippeerreger auftauchen. Diese Auffassung teilt auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - und fördert den von der Universität Münster aus koordinierten Forschungsverbund FluResearchNet nun für weitere drei Jahre. >>>
Quelle: idw