Zum 25 jährigen Jubiläum blickt die ZuchtData EDV Dienstleistungen GmbH auf eine beeindruckende Entwicklung zurück: Seit ihrer Ausgliederung im Jahr 2001 hat sich das Unternehmen von einer kleinen, spezialisierten Einheit zu einem zentralen digitalen Dienstleister der österreichischen Rinderzucht entwickelt. Mit zahlreichen erfolgreich umgesetzten und aktuellen Projekten, wachsender Nachfrage nach datenbasierten Lösungen und einem Generationenwechsel in der Geschäftsführung stellt sich ZuchtData zukunftsfit auf und treibt die digitale Weiterentwicklung der Branche maßgeblich voran. Die ZuchtData wurde am 24. April 2001 aus der damaligen Zentralen Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter (ZAR), der heutigen RINDERZUCHT AUSTRIA, ausgegliedert und als eigenständige GmbH gegründet.

Quelle: Christian Rehling und Lukas Kalcher (Rinderzucht Austria)

Gesunde Kälber sind der Schlüssel zum Erfolg in der Rinderhaltung. Genau hier setzt das Forschungsprojekt ENSURE mit unter anderem deutscher Beteiligung (LGL Baden-Württemberg) an. Gesucht werden Fleckvieh- und Brown-Swiss-Projektbetriebe – jetzt teilnehmen!

Die Gesundheit von Kälbern ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der Rinderwirtschaft. Sie beeinflusst nicht nur das Tierwohl, sondern auch maßgeblich die Wirtschaftlichkeit eines Betriebs. Gesunde Kälber bedeuten geringere Verluste, geringere Behandlungskosten, einen reduzierten Arbeitsaufwand und höhere Gewinne durch bessere Leistungen in der Aufzucht und im späteren Leben der Tiere.

Quelle: Kristina Linke (Rinderzucht Austria)

Unter dem Motto Spannendes aus Wissenschaft und Praxis rund um das Pferd führt die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP) am Donnerstag 11.06.2026, 18:30 Uhr, die Reihe der beliebten Vortragsveranstaltungen mit sehr kompetenten Referentinnen und Referenten per Zoom-Videokonferenz fort.

Quelle: GWP

Für eine wissenschaftliche Untersuchung werden derzeit Teilnehmer für eine Online-Umfrage zum Parasitenmanagement beim Pferd gesucht. Angesprochen sind alle, die ein oder mehrere Pferde besitzen oder betreuen.

Die Befragung wird vom Institut für Parasitologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt. Ziel ist es, aktuelle Informationen über die Anwendung von Anthelminthika und das Parasitenmanagement in der Praxis zu sammeln.

Die Umfrage umfasst Fragen zur Haltung, zum Einsatz von Entwurmungsmitteln sowie zu weiteren Maßnahmen im Umgang mit Parasiten. Die Teilnahme ist anonym, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Betriebe möglich sind. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich für wissenschaftliche Auswertungen verwendet.

Die Bearbeitung dauert nur etwa 10 Minuten. Mit der Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Pferdegesundheit.

Quelle: DGfZ/Uni Leipzig

Dr. Diana Wischner Pingel Foto Privat
© Dr. Diana Wischner Pingel Foto Privat

Am 1. Juni 2026 wird Dr. Diane Wischner-Pingel die Nachfolge von Manfred Weber antreten als Referentin in der staatlichen Zuchtleitung Pferd und im Kompetenzzentrum Pferd Baden-Württemberg. Sie wird als staatliche Zuchtleiterin für Kaltblut- und Kleinpferderassen dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg e.V. zur Dienstleistung überlassen und übernimmt die stellvertretende Leitung des Kompetenzzentrums Pferd BW, das Aus- und Weiterbildung für alle Pferdehalter im Land anbietet und vielfältige Aufgaben in der Zusammenarbeit mit den Partnern im Kompetenznetzwerk Pferd hat.

Quelle: Haupt- und Landgestüt Marbach

Foto: Dr. Diana Wischner Pingel Foto Privat

Anpassung an die ZVO beschlossen

Erstmals nach der im Dezember beschlossenen Satzungsänderung traf sich der Beirat Zucht im Rahmen der Jahrestagungen von Pferdesport Deutschland in Bad Dürkheim. Neben den üblichen Anpassungen in der Zuchtverbandsordnung (ZVO) stimmten die Delegierten der Zuchtverbände der Einrichtung einer Sprechergruppe zu. Diese soll an Stelle des bisherigen Vorstands Zucht die beiden gewählten Zuchtvertreter im Präsidium, Vizepräsident Carsten Grill und Dr. Norbert Camp, in den kommenden drei Jahren bei ihren Aufgaben unterstützen und beratend tätig sein.

Quelle: Pferdesport Deutschland

Im Rahmen der Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen haben der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, Alois Rainer, und sein ukrainischer Amtskollege, der Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft, Oleksij Sobolew, vereinbart, die Zusammenarbeit im Forst , Ernährungs- und Agrarsektor weiter auszubauen. Geplant ist u.a. ein enger agrarwirtschaftlicher Austausch (beispielsweise über Saatgutproduktion), die Zusammenarbeit im Bereich der landwirtschaftlichen Ausbildung zu stärken, sowie die Ukraine bei der Annäherung des Agrarsektors an die Standards der Europäischen Union zu unterstützen.

Quelle: BMLEH

Im März hat der dänische Dachverband der Agrar- und Ernährungswirtschaft (Landbrug & Fødevarer) gemeinsam mit der Regierung eine neue Tierschutz-Initiative vorgestellt. Dabei wurde unter anderem bekräftigt, dass die Branche die chirurgische Kastration – die dort aktuell noch unter Lokalanästhesie erlaubt ist – phasenweise beenden will.

Quelle: agrarheute

Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich in Mitteleuropa und auch in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich aus. Ein Grund hierfür sind steigende Temperaturen als Folge des Klimawandels. Die Hornisse gilt laut europäischer Einstufung als invasive Art, denn sie bedroht heimische Bienenvölker. Daher stärkt das Land Nordrhein-Westfalen den Schutz der Honigbienen mit einem neuen Maßnahmenpaket gegen die invasive Asiatische Hornisse.

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Vor dem Tempelhüter-Denkmal in Verden: Die Autorinnen aller 2026 von der GWP prämierten Arbeiten, flankiert von der Moderatorin Dr. Enrica Zumnorde-Mertens, dem GWP-Vorsitzenden Dr. Ludwig Christmann (li.) und den Jury-Mitgliedern Hendrik Fiegel und Prof. Dr. Clemens Wollny. Foto: Diercks

Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP) veranstaltete die Preisverleihung für herausragende Abschlussarbeiten zum Thema Pferd erstmals im Deutschen Pferdemuseum (DPM) in Verden. Dr. Martin Mehrtens vom DPM-Vorstand begrüßte dies sehr; Dr. Ludwig Christmann, Vorsitzender der GWP, lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit dem DPM-Team bei der Vorbereitung der Veranstaltung.

Quelle: GWP