Forscher der Universität Göttingen wollen untersuchen, wie Biomasse künftig günstig und ökologisch unbedenklich erzeugt und optimal ausgenutzt werden kann. Das Forschungsvorhaben BEST (Bioenergie Regionen stärken – neue Systemlösungen im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Anforderungen) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den kommenden vier Jahren mit insgesamt vier Millionen Euro gefördert. Neben 21 Abteilungen der Universität Göttingen sind noch zehn weitere Partner beteiligt. >>>

Quelle: kompetenznetze.de

Biopatente mit einer großen Reichweite können Landwirte, Züchter und die biologische Vielfalt erheblich einschränken. Bei ihrem Besuch im Europäischen Patentamt am Freitag in München machte Bundesagrarministerin Ilse Aigner deutlich: Landwirtschaft und Züchtung dürfen nicht durch Biopatente eingeschränkt oder monopolisiert werden. Es gebe eine klare Grenze zwischen Entdeckung und Erfindung. Pflanzen und Tiere seien als lebende Organismen anders zu behandeln als Verfahren oder Technologien. >>>

Quelle: BMELV

Mit der im September 2010 gestarteten Internetseite möchte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) der interessierten Öffentlichkeit das Thema Klimawandel und Klimaschutz im Agrarbereich näherbringen. Das Internetangebot wurde von der BLE entwickelt und wird von ihr betrieben.>>>

Quelle: BLE

Die wichtigsten Fleischproduzenten erzeugen laut US-Agrarministerium (USDA) 2010 weltweit rund 238 Millionen Tonnen Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch. >>>

Quelle: LID

Pferdehalter sollten beim Kauf eines Reittieres unbedingt auf die gesetzlich vorgeschriebenen Papiere und Kennzeichnungen achten, darunter den so genannten Equidenpass und den Mikrochip. Nach den jüngsten Fällen der ansteckenden Blutarmut weist das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) darauf hin: Nur mit den entsprechenden gültigen Papieren kann sichergestellt werden, dass neu eingestallte Pferde kein Gesundheitsrisiko für die anderen Pferde darstellen. >>>

Quelle: BMELV

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wird die Exportanstrengungen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft künftig mit einem umfangreichen Förderprogramm Agrarexport unterstützen. >>>

Quelle: BMELV

Als 2013-Ziel schlagen die Teilnehmer der Tagung die Neuformulierung der EU Biodiversitätspolitik auf der Basis von sieben Maßnahmen vor: Biodiversitätsschutz für ganze Regionen, Etablierung eines Systems zur Erfassung und Prognose der Biodiversität, Einbeziehung der ökonomischen Folgen des Biodiversitätsverlusts in wirtschaftliches Handeln sowie die gleichzeitige Bekämpfung von Biodiversitätsverlust und Klimawandel. Weiterhin fordern die Wissenschaftler die Übernahme von Verantwortung für die globale Biodiversität durch die EU, die Ausbildung und Beschäftigung von Biodiversitätsexperten und die verstärkte Förderung der Biodiversitätsforschung. >>>

Quelle: idw

Die europäischen Landwirtschaftsminister haben beim Informellen EU-Agrarministertreffen am 21. September im belgischen La Hulpe über die künftigen Weichenstellungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) beraten.>>>

Quelle: BMELV

Die UNO gründet einen Rat zur Biodiversität. Dieser soll künftig UNO-Länder über die Nutzung und Erhaltung der Biodiversität informieren. >>>

Quelle: LID

Mit einem Sonderehrenpreis hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen der Bundeschampionate erneut die Züchter erfolgreicher Nachwuchs-Reitpferde und -ponys ausgezeichnet. Dr. Bernhard Polten, Leiter des Referates 514 Tier und Technik, überreichte am Sonntag stellvertretend für Ilse Aigner, Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) die Preisgelder, Gold- und Silbermedaillen an die Sieger und Zweitplatzierten. Insgesamt wurden 2.500 Euro vergeben.

Lesen Sie mehr dazu in der anliegenden Pressemitteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

FN-aktuell 28_10 - Ergebnis BMELV