Die VzF GmbH mit Sitz in Uelzen bietet moderne Dienstleistungen rund ums Schwein. Dazu gehört auch jede Menge Forschungsarbeit. Wir arbeiten sachlich, objektiv und wissenschaftlich, betont Geschäftsführer Dr. Conrad Welp. So auch bei den aktuellen Themen in der Schweinezucht wie dem Kürzen der Schwänze und dem Ferkelkastrationsverbot. Doch: Wir brauchen Zeit, um Alternativen zu erarbeiten, sagt Welp. Eine stärkere Unterstützung seitens der Politik wäre wünschenswert. …sonst macht man die kleinen und mittleren Betriebe kaputt.

Lesen Sie das komplette Interview mit dem Geschäftsführer der VzF GmbH in Uelzen Herrn Dr. Welp, das anläßlich des Tags des offenen Hofes geführt wurde: HIER.

Quelle: DGfZ/Nolting

- Wissenschaftler und Ingenieure aus MV entwickeln neues Verfahren zur sicheren Erkennung der Brunst bei Milchrindern -

Ein neuentwickeltes Verfahren von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus Mecklenburg-Vorpommern soll schon bald in Ställen und auf Weiden genutzt werden. Wirtschaftsminister Harry Glawe hat sich heute in Dummerstorf über das innovative bioakustische Gerätesystem für Milchkühe informiert.

Quelle: idw

- Schmidt: Unternehmerischer Einsatz muss sich in der Landwirtschaft auch in Zukunft lohnen -

Bundeslandwirtschaftsminister zu Gast beim Deutschen Bauerntag

Beim Deutschen Bauerntag 2014 in Bad Dürkheim, bei dem rund 600 Vertreter der Landwirtschaft über die Zukunft der Landwirtschaft diskutieren, hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt am Donnerstag klar zum Unternehmertum in der deutschen Landwirtschaft bekannt.

Quelle: BMEL

Nachdem die Mitgliederversammlung der Schweineherdbuchzucht Schleswig Holstein (SHZ) vorab einstimmig einem Zusammenschluss mit dem Schweinezuchtverband Baden-Württemberg (SZV) zugestimmt hatte, bestätigte am 24.6.2014 die Mitgliederversammlung des SZV ihrerseits die Fusion.

Quelle: SZV

Ab dem 1. Juli müssen alle Schweinehalter mit mehr als 250 Tieren ihren Antibiotika-Verbrauch auch an die staatliche Datenbank melden. Wobei die Daten aus dem zweiten Halbjahr 2014 auch als Sammelmeldung bis zum Anfang des nächsten Jahres (14.1.) in die Datenbank eingepflegt werden können. Wichtig hierfür ist, dass die Tierhalter schriftliche Melde-Vereinbarungen mit dem Tierarzt machen. Zudem müssen sie alle Arzneimittel-Abgabe- und Anwendungsbelege (AuA) aufbewahren und dem Tierarzt schriftlich versichern, dass sie die Behandlungsanweisungen auf dem AuA-Beleg befolgen werden. Dies ist halbjährlich der zuständigen Behörde schriftlich mitzuteilen.
Praktische Tierärzte kritisieren allerdings den schleppenden Aufbau der staatlichen Datenbank. So gab es bislang kaum Möglichkeiten, die Schnittstellen zwischen der Arzneimittelsoftware der Nutztierpraxen und der Datenbank zu testen. Außerdem lassen die Durchführungs-Verordnungen für das staatliche Monitoring weiter auf sich warten. Desweitern ist nach wie vor unklar, wie ein Datenaustausch zwischen dem staatlichen Antibiotika-Kontrollsystem und der bereits bestehenden Datenbank von QS aussehen kann. Fest steht jedenfalls, dass Doppeleingaben nicht vertretbar sind.

Quelle: SUS Online

In der jüngsten Vergangenheit wurde intensiv über das Aufkommen des Botulismus vor allen Dingen in Milchviehbetrieben berichtet. Hier wurde ein nicht eindeutig definiertes Krankheitsbild (Erkrankung des Bewegungsapparates, Festliegen, Fruchtbarkeitsstörungen, Verdauungsprobleme, Milchrückgang, Schwäche, Auszehrung, Lähmungen) beobachtet, das mit dem Aufkommen von Clostridium botulinum in Verbindung gebracht wurde. Es wurde auch berichtet, dass bei betroffenen Tieren C. botulinum oder dessen Neurotoxine nachgewiesen werden konnten. Ein Zusammenhang zwischen den genannten Krankheitsbildern und dem Erregernachweis ist jedoch nicht verifiziert worden, zumal die Erreger ubiquitär vorkommen. Besonders intensiv wird die Debatte aufgrund des zoonotischen Potentials geführt.

Quelle: ADR

108 Teilnehmer aus zwölf deutschen Warmblutzuchtverbänden und einem Ponyverband traten zum 18. Bundesjungzüchterwettbewerb an. Gastgeber des diesjährigen Wettbewerbs war der Hannoveraner Verband in Verden. In der Alterklasse 14 bis 18 Jahre siegte die Mannschaft des Hannoveraner Verbandes, in der älteren Gruppe (19 bis 25 Jahre) stand das Team aus Brandenburg-Anhalt vorne. Zum Einzelsieger avancierte in der AK I Tina Lenk aus Sachsen-Thüringen, in der AK II gab es zwei Gewinner: Antje Kurzweg aus Baden-Württemberg und Stephan Haarhoff vom Rheinischen Pferdestammbuch. Gesamtsieger des Bundesjungzüchterwettwerbs, der sich aus dem Ergebnis beider Altersklassen zusammensetzt, ist die Mannschaft aus Brandenburg-Anhalt, den zweiten Platz belegte das Team aus Hannover vor den Baden-Württembergern. Beste deutsche Jungzüchterin ist Tina Lenk aus Sachsen-Thüringen, vor Alina Grell und Vanessa Feuerstein, beide aus Hannover.

Ergebnisse, Bilder und weitere Infos des Wettbewerbs finden Sie hier: www.hannoveraner.com/hannoveraner-verband/hannoveraner-verband/initiativen/jungzuechter/18-bundesjungzuechterwettbewerb

Quelle: Hannoveraner Verband

Die Prämienschecks für die Züchter besonders erfolgreicher deutscher Turnierpferde sind verschickt. Im Turnierjahr 2013 summierten sich 1.013.608 Euro an Züchterprämie, die die deutschen Turnierveranstalter als Anerkennung und Dank zusätzlich zum Gesamtgeldpreis ausschütteten.

Quelle: fn-press

Auf der Informationsplattform www.biotechnologie.de kann man sich in einem Dossier ‚Meilensteine der Biotechnologie‘ einen Überblick über die Entwicklung der Biotechnologie seit 1975 verschaffen. Unter den wichtigen technologischen Meilensteine zählen auch die für die Landwirtschaft bedeutsamen Errungenschaften wie z. B. die Geburt des Klonschafes Dolly 1996.

Ein Klick der sich lohnt: http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Hintergrund/themendossiers,did=173370.html

Quelle: DGfZ

Am 3. Juni 2014 trafen sich die Fleischrindzuchtleiter der Verbände, die dem Bundesverband der Fleischrinderzüchter und –halter (BDF) angeschlossen sind, im hessischen Neuenstein-Aua zur halbjährlichen Zuchtleitertagung, um über aktuelle Themen der Fleischrinderzucht und –haltung zu beraten und Ansätze für zukünftige Projekte zu schaffen. Themen wie Fördermöglichkeiten der Mutterkuhhaltung, Zuchtwertschätzung und Veranstaltungen standen auf der Tagesordnung. Unter anderem wurden die Ergebnisse des ersten Testlaufs von Interbeef ausgewertet. Ziel des Interbeef-Projektes ist die Entwicklung gemeinsamer internationaler Zuchtwerte (mehr unter www.icar.org/pages/working_groups/wg_interbeef.htm).

Quelle: BDF