Zur Bewertung der Entwicklung der Schafhaltung werden im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts der ostdeutschen Bundesländer seit 2005/2006 Auswertungen zur Betriebszweigökonomie vorgenommen.
Die Schafhaltung gehört zu den naturnahen und umweltverträglichsten Formen moderner Nutztierhaltung. Trotzdem erreichte der Bestand an Mutterschafen in Brandenburg mit etwa 57.000 Tieren im November 2012 einen historischen Tiefstand.
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Quelle: Proplanta
- Studie zeigt neue Wege auf -
Die Landwirtschaft verursacht rund 10 bis 12 Prozent aller vom Menschen produzierten Treibhausgase. Wie lassen sich diese Emissionen verringern? Eine Studie hat erstmals in einer vollständigen Bilanz alle Faktoren untersucht, die zur Freisetzung von Klimagasen beitragen: die Boden- und Klimabedingungen sowie die Art und Intensität der Produktion – also ökologischer oder konventioneller Landbau. Als Ergebnis entstand ein neues Modell, mit dem Landwirtschaftsbetriebe ihre Klimabilanz ermitteln und verbessern können.
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Quelle: TU München
Im Rahmen der Fusionsverhandlungen zwischen dem Mitteldeutschen Schweinezuchtverband und der German Genetic-Gruppe arbeiten ab sofort die Besamungsstationen Stotternheim und Grimma sowie die Stationen Abstetterhof, Killingen und Herbertingen unter dem Namen BESAMUNGSUNION SCHWEIN (BuS) eng und intensiv unter dieser neuen Dachmarke zusammen.
Ein Schwerpunkt der Besamungsunion Schwein ist die Sicherung einer hohen Spermaqualität und ein optimaler Service. Alle Stationen arbeiten ab sofort nach dem ZDS Standard Spermaqualität, dessen Einhaltung regelmäßig durch unabhängige Forschungseinrichtungen kontrolliert wird. Gemeinsam sind wir in einem Forschungsverbund aktiv, der sich mit praxisn aher Forschung auf dem Gebiet der Schweinebesamung befasst. Über neue Erkenntnisse informieren wir Sie regelmäßig und zeitnah.
Quelle: ZDS
- Öffentlich-private Partnerschaft, um die Tiergesundheit in der Nutztierhaltung zu verbessern -
Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das niedersächsische Unternehmen Lohmann Animal Health werden künftig enger zusammenarbeiten. Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeiten sind mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung und eine größere Lebensmittelsicherheit bei Lebensmitteln tierischen Ursprungs durch eine stabile Tiergesundheit. Durch die öffentlich-private Partnerschaft sollen Forschungsergebnisse schneller in die Praxis umgesetzt werden. Damit das gelingt, hat Lohmann Animal Health jetzt Laborräume auf dem Campus Bischofsholer Damm der TiHo bezogen. Die gemeinsamen Forschungsarbeiten werden sich auf ganzheitliche Präventionskonzepte in der Nutztierhaltung mit dem Fokus auf gesunde Tiere und die Minimierung von Zoonoseerregern wie Salmonellen oder Campylobacter in der gesamten Kette der Lebensmittelerzeugung konzentrieren.
Quelle: TiHo Hannover
Über 40 internationale Spitzenforscher verwandeln ab Montag (11.03.2013) für acht Tage die Leipziger BioCity in einen Schmelztiegel der integrativen Biodiversitätsforschung. Mit einem bislang einmaligen länderübergreifenden Berufungssymposium ist es uns gelungen, im Interimsquartier des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig, hochkarätige Kandidaten aus aller Welt für ihre Bewerbungsvorträge um die neuen Professuren des iDiv zusammenzubringen
, betont iDiv-Direktor Prof. Dr.Christian Wirth die Einzigartigkeit der Veranstaltung Wir erwarten dafür neugierige Gäste aus ganz Deutschland.
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Quelle: VBIO/Universität Leipzig
Allein 91,4 Millionen Euro für Verbesserung der Tierhaltung
Anfang Oktober wurde die Bekanntmachung über die Förderung von Innovationen zur Verbesserung der Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren
veröffentlicht. Dieser Themenkomplex stieß bei Forschern und Unternehmen auf besonders großes Interesse. Allein 425 Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben 96 Projektskizzen für innovative Projekte zur Verbesserung der Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere im Innovationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) eingereicht. Dies teilte die mit der Durchführung beauftragte Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) vergangene Woche in Bonn mit.
Der Gesamtförderbedarf beläuft sich hier auf insgesamt 91,4 Mio Euro vor Begutachtung. Die Förderquote liege bei 69,9 %. Nach Angaben der BLE soll die Finanzierung der Projekte gemeinsam mit dem Zweckvermögen der Landwirtschaftlichen Rentenbank erfolgen.
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der BLE.
Quelle: BLE
Der ADR liegt die Anzahl der Erstbesamungen des Wirtschaftsjahres 2011/2012 vor. Demnach stieg die Zahl der Erstbesamungen von 4,259 Mio. auf 4,302 Mio., was einen Anstieg um 1,0 % bedeutet.
Quelle: ADR
Bei der Ökohaltung von Mastputen geht der Verbraucher davon aus, dass es den Tieren besonders gut geht und diese bis zur Schlachtung ein unbeschwertes und gesundes
Leben führen. Wissenschaftler haben genauer hingesehen.
Quelle: AHO
Warendorf. Der Negativ-Trend in der Pferdezucht setzt sich weiter fort. Schon in den Vorjahren gingen die Zahlen der Bedeckungen, der eingetragenen Zuchtstuten und der registrierten Fohlen zurück. Die Auswertung der Zahlen 2012 des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zeigt weiter rückläufige Bestandszahlen.
Die 25 Zuchtverbände, die unter dem Dach der FN organisiert sind, kümmern sich mittlerweile um mehr als 130 verschiedene Rassen. Jedes Jahr geben sie ihre Zahl der Bedeckungen, der eingetragenen Stuten und Hengste sowie der registrierte Fohlen der verschiedenen Reitpferde-, Pony- und Kaltblutrassen an den Bereich Zucht der FN weiter, so dass ein Gesamtüberblick über die deutsche Pferdezucht möglich wird.
Quelle: FN
Unsere Erbanlagen sind in den Genen festgelegt - aber welche Informationen umgesetzt werden, legen chemische Modifikationen der DNA fest. Eine neue Studie zeigt, welche Proteine diesen erweiterten genetischen Code lesen und weitergeben.
Die Eigenschaften aller Organismen sind in den Genen festgelegt - die Abfolge der vier Nukleinbasen Adenin, Guanin, Thymin und Cytosin in der DNA codiert in allen Zellen den Bauplan des Lebens. Aber um zu entscheiden, welches Gen wann aktiv ist, benötigt die Zelle noch eine zweite Informationsebene, die über den reinen Gencode hinaus reicht: Nur so können unterschiedliche Zelltypen spezifisch jeweils die Gene aktivieren, die für ihre Funktion wichtig sind.
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Quelle: vbio